Aaron Kaay

Aaron über sich selbst – in Stichworten

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LifeExplorer.
Sinnsucher & -finder.
Pfadfinder & Wegbereiter.
ChangeMaker & FutureThinker.
Kulturkreativer Künstler & Unternehmer.
New Culture Activist, Botschafter & Trainer.
Weltenwandler, Brückenbauer & Networker.
Freiheitskämpfer & TransformationsAgent.
Visionär, Träumer & Alltagsrevoluzzer.
Gemeinschaftsstifter & Kreishüter.
Multidimensional SpaceCreator.
Liebes- & Lebendigkeitsaktivist.
GameDesigner & RealityShifter.
Ecstatic Dancer & DJ.
Erdhüter.
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PYURE ist für mich…

… ein Organismus, der im Dienst des Lebens steht.
… eine Plattform, über die ich meine Ideen teilen und viele Menschen erreichen kann.
… eine Entwicklungs- und Unterstützungsgemeinschaft.
… ein Weg zu mehr Ehrlichkeit, Klarheit, Ruhe und Kraft.
… eine Strategie, um soziokulturellen Wandel voranzubringen.
… ein Raum für Selbsterfahrung, Heilung und Wachstum.
… eines meiner Herzensprojekte – und gleichzeitig ein mein Herz immer weiter öffnendes Projekt.
… die Erfüllung meines Traumes von einem Veranstaltungskollektiv, einer Crew, die was bewegt.
… ein Nährboden und Verstärker für meine Ideen und Projekte.
… erst am Anfang seiner Entwicklung (Stand 23.02.2018).

Meine Wurzeln & mein Weg

Mein Sein, Denken, Tun und Wirken wurzelt hauptsächlich in zwei Lebensphasen und -bereichen. Einerseits in meiner Schulzeit, in der ich erfuhr, was Isolation, Konkurrenz und Leistungsdruck in mir und anderen Menschen bewirkte. Andererseits in den Erfahrungen, die ich nach meiner Schulzeit in aktivistischen und akademischen Kreisen gesammelt habe.

Im Rahmen meines – auf die Möglichkeiten kulturellen Wandels ausgerichteten – Soziologiestudiums und dem damit einhergehenden Weg als Aktivist in verschiedenen sozialen Bewegungen, als Workshop-Leiter und Transformationsforscher, habe ich mich in den letzten Jahren auf vielfältige Weise fortgebildet, inspirieren lassen und dabei selbst einige bedeutsame Verwandlungsprozesse durchlebt.

Für meinen Lebensweg spielt seit Jahren die Verbindung von persönlicher und gesellschaftlicher Transformation eine entscheidende Rolle. Es ist mir ein Anliegen transformative Ideen und Ansätze aus unterschiedlichen Subkulturen und Strömungen zu erkunden und zu synthetisieren, d.h. z.B. gesellschaftskritische, politische, wirtschaftliche und spirituelle Konzepte und Handlungsstrategien miteinander zu verknüpfen und kombiniert anzuwenden. Darin drückt sich für mich die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Beziehung zum Leben und gesellschaftlichen Prozessen aus.

Mein Feuer // Meine Beweggründe

Die Motivation für meine berufliche Arbeit mit PYURE liegt in der Vision und den tatsächlichen Erfahrungen einer Welt begründet, in der Menschen achtsam, kooperativ und liebevoll miteinander ihr Leben gestalten und genießen. Ich träume von einer Kultur und habe sie bereits an vielen Orten kennenlernen dürfen, in der Freiheit und Liebe, Selbstverwirklichung und Gemeinschaft, Frieden und Verschiedenheit, Genuss und Nachhaltigkeit unter uns Menschen koexistieren können. Ich habe mich dafür entschieden, der Verstärkung dieser Realität und einer entsprechend geeinten Menschheit mein Lebenszeit und -energie zu widmen. Dabei ist es mir besonders wichtig, wirksame Veränderungsprozesse im alltäglichen Leben herbei- und fortzuführen.

Eine meiner Leidenschaften besteht darin, transformative und ganzheitliche Begegnungs- und Erfahrungsräume für Menschen zu eröffnen, zu gestalten und entsprechende Einzel- sowie Gruppenprozesse zu beg*leiten. Um solche ZeitRäume besser, häufiger und wirksamer realisieren zu können, begann ich 2014 von einem entsprechenden Kollektiv zu träumen. Mit Sema und Martin ist dieser Traum bereits in vielerlei Hinsicht in Erfüllung gegangen. <3 Ich bin nun gespannt, wie und mit wem wir weiter wachsen werden.

Was mensch noch über mich wissen sollte?

Ich will dazu beitragen, dass die Zustände auf der Erde so richtig in Bewegung kommen, denn mir liegt dieser wunderbare Planet und seine zauberhaften Bewohner*innen richtig dolle am Herzen! Darum will ich viele Menschen erreichen. Dafür brenne ich! Ich denke global und assoziativ, bin tendenziell ein Kopfmensch. Einerseits bereitet es mir enorm viel Freude Pläne und Strategien zu entwickeln und zu organisieren, andererseits mich an utopischer Praxis zu üben und temporäre bis dauerhafte transformative, magische und befreiende Felder/ZeitRäume zu erschaffen. Ich interessiere mich für Theorien und Philosophien, wenn sie praktische Anwendungsmöglichkeiten für transformative Prozesse eröffnen, doch an erster Stelle steht für mich die Weisheit gemachter und integrierter Erfahrungen. Alltägliche transformative Praxis steht im Zentrum all meiner theoretischen und mentalen Aktivitäten.

Mir liegt aus oben genannten Gründen auch besonders an großen Veranstaltungen, Happenings, Gatherings und Festivals, um eine nennenswerte Reichweite zu generieren und viel wichtiger, darüber einen ordentlichen gesellschaftlichen Impact zu kokreieren. Ich will nicht nur in kleinen Blasen, sondern im im großen Rahmen Menschen zusammenbringen, eine neue Kultur erfahrbar machen und den gesellschaftlichen Wandel realisieren, den wir so dringend brauchen.

Einblicke in meinen Bildungsweg / Mein Weg als Lernender, Gruppenleiter und Aktivist

  1. 2007: Ausbildung zum Jugendleiter beim Deutschen AlpenVerein. Damals begann meine Arbeit mit (Jugend)Gruppen.
  2. Allgemeine Jugendleiterausbildung (JuLeiCa) bei der BUNDjugend im Jahr 2009. Dadurch sammelte ich weitere Erfahrungen als Gruppenleiter und gleichzeitig begann damit auch meine Arbeit als (umwelt)politischer Bildungsreferent.
  3. Trainer im Netzwerk Skills4Action (www.skillsforaction.com). Hier lernte ich im Jahr 2011 Menschen auf Demonstrationen, Flashmobs und (massenhafte) Aktionen zivilen Ungehorsams vorzubereiten und auch große (chaotische und gestresste) Gruppen zu moderieren und zu koordinieren. In den folgenden Jahren engagierte in mich dementsprechend in Antifa-Kontexten bzw. bei Blockaden von Nazi-Aufmärschen, bei M31 (http://march31.net), Blockupy usw. usf.
  4. Der 14-tägige Kurs „Sustaining Resistance“ im Ecodharma (www.ecodharma.com). Hier lernte ich 2013 Sacred & Sustaining Activism kennen und erlaubte mir daraufhin Spiritualität und Aktivismus zu verbinden, was dazu führte, dass ich mich im deutschsprachigen linksradikalen Spektrum entweder nicht mehr willkommen fühlte oder es auch einfach nicht mehr war. So begann ich andere Wege zu gehen.
  5. 2014: Abschluss meiner Soziologie-Studiums mit einer Bachelor-Arbeit zum Thema „Beschleunigung, Entfremdung und Aktivismus“. Hier baute ich meine Fähigkeit des assoziativen Denkens, systematischen Vorgehens und intellektuellen Analysierens aus. Als Tutor übte ich mich darin, komplexes soziologisches Wissens zu vermitteln, als HiWi am Forschungsinstitut „Centrum für soziale Investitionen und Innovationen“ bekam ich Einblick in angewandte Soziologie und bemerkte, dass ich mehr in die Praxis wollte. Daher wählte ich das Thema meiner Bachelor-Arbeit entsprechend und setzte ich mich intensiv mit den Fragen auseinander, die mich als Aktivist beschäftigten.
  6. Ein zweiwöchiger Grundkurs in traditioneller ThaiYogaMassage (www.asokananda.com). Hier begann ich 2014 meinen Körper richtig kennenzulernen und eine tiefere Faszination für Körperarbeit, den „Tempel meiner Seele“, seine Weisheit und Möglichkeiten zu entwickeln.
  7. Eine mehrtägige Ausbildung in schamanischer Heilkunst verteilt über das Jahr 2015. Hier entdeckte ich noch deutlicher die Kraft meines klaren Geistes, die Möglichkeiten unseres kollektiven Bewusstseins und enorme Heilungspotentiale durch bewusste und intentionale, mentale Prozesse. In diesem Zusammenhang lernte ich überdies auch die Macht, die Irrwege und das Gefahrenpotential bewusster Einbildung kennen, was mich zu einer in vielerlei Hinsicht kritisch reflektierenden Spiritualität geführt hat.
  8. Die „Jahresgruppe Liebeskunstwerk“ im Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung (www.zegg.de). Hier lernte ich verteilt über das Jahr 2016 viel über die Liebe, Beziehungen, Erotik & Sexualität, Heilung und Gruppenleitung sowie „Gemeinschafts- und Liebesaktivismus“.
  9. Ein zweiwöchiges TRIBE-Seminar in Thailand namens „Shameless Paradise“ im Frühjahr 2017. Hier lernte ich neben tantrischen Ideen und Techniken und diversen Konzepten der Persönlichkeitsentwicklung unter Anderem die Vorteile „schonungsloser“ Liebe, Direktheit, Unverblümtheit, Conscious Party und Ecstatic Dance kennen.
  10. Sowie unzählige und thematisch breit gefächerte Selbsterfahrungs-Workshops und -Seminare.

Meine aktuellen Leitfragen

  1. Wie können im städtischen Alltag funktionierende Gemeinschaften entstehen?
  2. Was brauchen wir, um kollektiv „aufzuwachen“, das alte System / die „Matrix“ zu verlassen und uns als Individuen, Gemeinschaften und Menschheit neu auszurichten?
  3. Wie können wir es als Menschheit schaffen global und geeint eine zukunftsfähige Richtung einzuschlagen?

 

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